Workshops, die wirken.

Für Teams, Gruppen und Führungskräfte.

Im Chiemgau und online.

Mehrere bunte Notizzettel und Zettel an einer Pinnwand, einige mit Notizen und Erinnerungen, die an einer Pinnwand befestigt sind.

Was meine Workshops besonders macht? Sie sind nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert. Sie sind lebendig, abwechslungsreich, aktivierend und kurzweilig.

Warum ich Workshops liebe

Workshops sind mein absolutes Lieblingsformat: Sie geben einem ein Maximum an gestalterischer Freiheit, sie ermöglichen konzentriertes und fokussiertes Arbeiten. Und: Schon im Namen Workshop ist mitgedacht, dass etwas zusammen getan, ein Thema gemeinsam erarbeitet wird. Der interaktive Charakter von Workshops kommt meiner systemischen Grundhaltung sehr entgegen: Demzufolge verstehe ich sowohl Teilnehmer*innen als auch Trainer*innen zugleich als Lehrende und Lernende. Die Vermittlung von Wissen und der Erwerb von Wissen finden so gleichzeitig statt. Auf Augenhöhe. Aktivierend. Reflektierend.

Workshop-Formate

Umfang

Ein Mini-Workshop umfasst bei mir 3-4 Stunden. In der Regel wird bei mir aber ein ganztägiger Workshop gebucht, der zwischen 6 und 8 Stunden dauert - je nach Bedarf auch an zwei aufeinander aufbauenden Tagen.

Workshop-Reihe

Vor allem in komplexeren Prozessen (Change/Konflikt) hat es sich bewährt, mehrere Workshops aufeinander aufzubauen, aufeinander folgen zu lassen - verteilt auf ein Jahr zum Beispiel.

2 Coaches

Ab einer bestimmten Teamgröße und in komplexeren Kontexten arbeite ich gerne mit meinem Kollegen, dem Kunsttherapeuten André Eichbauer zusammen. Unsere Teilnehmer*innen sagen uns nach, dass unsere gemeinsamen Workshops ganz besonders sind. (Mehr dazu im Video unten.)

Wenn Kunsttherapie und Systemisches Coaching sich treffen…

…dann wird es lebendig, bunt und alles andere als langweilig. In dem Video erzählen wir, Katharina und André, wie wir dazu kamen, gemeinsame Workshops anzubieten, was diese auszeichnet und warum sich Kunsttherapie und Systemisches Coaching so gut ergänzen.

Tafel mit farbigen Post-its, die Themen wie Intervention, Warm-up, Psychoedukation, Emotionen, Bedürfnis, Konfliktstil, Kommunikation, Teamarbeit, Transaktionsanalyse, Konfliktkultur und Konfliktmuster behandeln.
Zwei Personen sitzen in einem Raum, auf dem Boden haben sie Post-its mit Text.
Ein Plüschtier in Form eines blauen Monster mit großen Augen, langem Fell und ausgestreckten Armen, auf einem Holztisch.

Bild oben: Oft arbeite ich mit Seilen und Moderationskarten in Kleingruppen…

Bild Mitte: So sieht es aus, wenn ich anfange, mich in ein Workshop-Thema hineinzudenken…

Bild unten: Das ist Konfliktchen - er begleitet mich in Workshops, vor allem wenn es um Konflikte geht. Denn er lieeeeeeeeebt Konflikte über alles!

Mögliche Workshop-Inhalte

Teambuilding

Oft wenden sich Teamleitungen an mich, mit dem Wunsch, das Wir-Gefühl im Team zu stärken. Besonders relevant wird das, wenn ein Team mit einer hohen Fluktuation zu kämpfen hat. Und/oder: Wenn die Arbeitsbelastung sehr hoch ist. Dann hilft es, die Kommunikationskultur, die Werte eines Teams und Ressourcen wie Resilienz in den Fokus zu nehmen. Und: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Wir-Gefühl in einem Team nicht per Knopfdruck hergestellt werde kann. Manchmal müssen erst noch andere Themen bearbeitet werden, bevor ein Wir wieder möglich ist.

Führungskräfte-Workshop

Im Idealfall leben Führungskräfte das vor, was sie in ihrem Team, in ihrem Unternehmen verankern wollen. Dabei geht es um Themen wie Kommunikation, Wertschätzung, Selbstfürsorge und beispielsweise Resilienz - eine Kompetenz, die in unserer immer komplexer und widersprüchlicher werdenden Arbeitswelt mehr denn je gefragt ist. Das Schöne an Führungskräfte-Workshops: Der soziale, fachliche und emotionale Austausch von Führungskräften, die sich vorher kaum kannten, eröffnet neue, kreative und lösungsorientierte Möglichkeiten.

Konflikte

Ein Workshop kann keine Konflikte lösen, sondern ist ein Format, um den eigenen Umgang mit Konflikten zu reflektieren. Mit was für einer Konfliktkultur sind wir aufgewachsen? Was bedeutet das für unsere aktuelle Situation, mit Konflikten umzugehen? Ich bin davon überzeugt, dass Konflikte hilfreich sind - vorausgesetzt wir wissen, wie wir sie positiv nutzen können. Wenn wir wissen, dass sich hinter Konflikten in der Regel unausgesprochene Gefühle und Bedürfnisse verbergen, sind wir schon auf einem guten Weg. Dann geht es vor allem darum, Formate für sich zu finden, diese Gefühle und Bedürfnisse in Kontakt zu bringen.

Spezialthema-Workshop

Oft bekomme ich auch Anfragen für Workshops, die sehr spezielle Themen in den Fokus nehmen: Psychologische Sicherheit, Ängste im Arbeitsumfeld oder sonstige Themen, die mentale Gesundheit betreffen. Das Thema Psychologische Sicherheit ist eines meiner Kernthemen. Es liegt mir sehr am Herzen, weil ich davon überzeugt bin, dass Team, Organisationen oder Unternehmen, in denen Psychologische Sicherheit wirklich gelebt und umgesetzte wird, die erfolgreicheren und resilienteren sind.

Change

Unser Gehirn mag keine Veränderungen. In diesem Sinne ist es zutiefst menschlich, wenn wir auf Veränderungen - vor allem jene, die wir nicht selber veranlassen - mit den unterschiedlichsten Abwehrstrategien reagieren: Wut, Trauer, Angst, Ignoranz, Rückzug etc. Nicht umsonst ähneln die Phasen in einem Veränderungsprozess denen eines klassischen Trauerprozesses nach einem Todesfall. Im Change-Workshop geht es darum, die einzelnen Phasen im Prozess besser zu verstehen - was wer wann und warum braucht und wer mit wem über was zu welchem Zeitpunkt reden sollte. Gemeinsam entwickeln die Teilnehmer*innen die für sie wirksamen und passenden Formate. Dabei ist vor allem die Vision ein Knackpunkt. Denn wer eine Vision hat, kann sich leichter in Richtung dieser Vision entwickeln.

Warum meine/unsere Workshops besonders produktiv sind:

Wenn du dich für einen Workshop mit mir/mit mir und meinem Kollegen André Eichbauer entscheidest, kannst du dir sicher sein, dass wir unser Konzept an die aktuellen Bedürfnisse von Team und Leitung anpassen. Wie machen wir das? In einem Prolog schaffen wir eine gemeinsame Grundlage, ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten für die Herausforderungen, Bedürfnisse und Probleme. In einem zweiten Schritt entwickeln wir unser darauf abgestimmtes Konzept, um dieses in einer zweiten Prolog-Runde mit den Beteiligten nochmal abzustimmen. Ziel ist es auch hier, eine gemeinsame Grundlage für die Ziele des Workshops und die von uns dafür vorgesehenen Interventionen, Spiele, Methoden etc. zu schaffen. In einem Epilog zeitnah nach dem Workshop reflektieren wir gemeinsam die Ergebnisse, sind offen für Kritik und Anregungen.

Mehrere kleine, weiße, holzene Figuren stehen in einem Kreis auf einem dunklen Tisch.